Schreibpause

Ich weiß noch nicht, wann diese Schreibpause ein Ende haben wird. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass ich demnächst einmal etwas grundsätzlicheres schreiben möchte, was naturgemäß Zeit braucht um zu reifen und geschrieben zu werden. Und da sich hier nur wenige für die Problematik der Erstellung eines McKinsey-Portfolios für eine Dienstleistung interessieren, bliebt es vorerst ruhig hier.

Als Alternative empfehle ich derzeit quirinus von Demokratie und Alltag, der er über die Dinge schreibt, für die mir im Moment die Worte fehlen.

Ich bedanke mich herzlich für die aufmunternden Worte aller, die sich bei mir gemeldet haben.

Das Problem bei IE scheint behoben worden sein.

Und noch ein paar gute Nachrichten. In meinem Kurs habe ich nach BWL nun die Noten für Projektmanagement/Ms-Project (98 von 100 Punkten), Marketingfallstudie (90 von 100 ) und die Sachkundeprüfung für Businessplanning erhalten. Hat jemand vielleicht einen interessanten Job für eine Germanistin mit BWL-Kenntnissen, die sie auch noch anwenden kann?

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Eine Antwort zu “Schreibpause

  1. Also, die Noten gehören ganz nach oben und der Kopf auch! Dann lässt sich die kreative Pause noch wirkungsvoller begründen.

    Nein, ohne Quatsch. Glückwunsch zu den Ergebnissen und mach‘ bitte weiter. Ich habe heute übrigens etwas ganz grundsätzliches zum Thema geschrieben, wenn du mal gucken willst. Irgendwie drehen wir uns ja alle etwas im Kreis. Geht mir nicht anders.

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