Vulkane

Diejenigen, die meinen Blog öfter lesen, wissen ja, dass ich sehr gerne in der Eifel wandern gehe. Deswegen bin ich auch zumeist am Wochenende weniger online, da ich mich lieber dann lieber in freier Natur bewege. Auch wenn mir das Wetter meistens egal ist, schätze ich es doch sehr, wenn ich bei angenehmen Temperaturen und Sonne laufen kann. Wie oft stehe ich mitten in der Woche da, schau in den Himmel und denke, so wunderbares Wanderwetter und kaum ist Wochenende hat sich der Himmel zugezogen, es nieselt und die die Stimmung ist trüb. Manchmal habe ich Glück und 60 Kilometer weiter südlich, ist das Wetter anders. Es macht ja doch schon einen Unterschied, ob ich mich in der Kölner Bucht aufhalte oder in der Eifel.

Gestern strömte das Sonnenlicht golden durch die Straßenschluchten, wie es nur im Oktober möglich ist. Diesmal sollte es die Vulkaneifel sein. Erheben sich die Berge der nördlichen Eifel eher sanft ansteigend in der Landschaft, ragen die Berge der Vulkaneifel schroff und steil in die Höhe, manche mit abgeflachten und andere mit erhaltenen Kegeln. Es soll eine Landschaft junger Vulkane sein und von manchen Punkten kann man sich eine vom grün entkleidete Landschaft vorstellen, wo aus den Kegeln der Berge sich unermüdlich Lavaströme ergießen.

Es gibt einen Ort in dieser Region, wo man sich in das Innere eines erkalteten Vulkans begeben kann. Auch wenn dieser Ort nicht natürlichen Usprungs ist, sondern das Ergebnis von Basalabbau, ist es doch beeindruckend dort im Herzen des Schlunds zu stehen und auf die schroffen abweisenden Wände des Vulkans zu schauen.

Es gibt einen Ort in dieser Region, wo man sich in das Innere eines erkalteten Vulkans begeben kann. Auch wenn dieser Ort nicht natürlichen Usprungs ist, sondern das Ergebnis von Basaltabbau, ist es doch beeindruckend dort im Herzen des Schlunds zu stehen und auf die schroffen abweisenden Wände des Vulkans zu schauen.

Wir waren auch noch einmal um den See bei Maria Laach, ein Regenwasser gefüllter Einsturzkegel, umgeben von einem kleinen Gebirgszug, der die gigantischen Ausmaße des ehemligen Vulkans begrenzt.

Entlang der Strecke verabschiedete der Herbst den Sommer.

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2 Antworten zu “Vulkane

  1. Hallo Somlu,
    schön, dass Du auch so gern in der Natur unterwegs bist. Die Eifel ist sicher eine ideale Region für ausgedehnte Wanderungen. Die Fotos, die Du von Deinem Ausflug in die Vulkaneifel mitgebracht hast, sind auch toll – wenngleich etwas sehr ’schwer‘ (Stichwort: JPEG-Komprimierung).
    Herzliche Grüße, Iris.

  2. ich liebe Vulkane,deine Bilder sind schön geworden und die Natur ist wunderbar.Was könnte uns mehr auftanken,als Mutter Natur!?..lg..E.

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