Widerlich

Ich kann mich noch gut erinnern, es war in meiner Abiturphase. Üblicherweise lernte ich immer mit einer Freundin, ich nenne sie mal Petra, zusammen. An diesem Tag hatten wir im Unterricht Sport oder so, genau kann ich mich nicht erinnern. Wir beide spielten dort ein bisschen Federball. Also weiter nichts spektakläres. Bis Petra am späteren Nachmittag plötzlich zu mir sagte:“Die haben wir ja ganz schön durcheinander gebracht“. Ich guckte verwirrt auf und wußte überhaupt nicht wovon sie redete. Schließlich klärte sie mich auf, dass, während wir federballten, neben uns eine Gruppe von vier Jungs am Netz Volleyball gespielt hätten und diese wären durch unsere Anwesenheit irritiert gewesen. Also positiv, irgendwas mit Teenagerhormonen und so.

Das war das erste Mal in meinem Leben gewesen, dass mir bewußt wurde, dass Menschen männlichen Geschlechts (sex) auf der libidonösen Ebene nicht existierten. Ich hatte die vier Jungs schlicht nicht wahrgenommen. So ging es mir öfter. Obwohl ich überhaupt nichts gegen Jungs hatte und nicht einmal zu ausgeprägten männerfeindlichen Äußerungen neigte (das war in einigen Kreisen jugendlicher Feministinnen in den 80ern sehr üblich), erlebte ich doch immer wieder, dass ich als besonders feindselig wahrgenommen wurde. Wie ich heute weiß, entspringt diese Wahrnehmung dem schlichten Grund, dass ich auf die eher subtilen, unbwwußten Aufmerksamkeitssignale zwischen Mann und Frau einfach nicht reagiere. Eine Schulkameradin, die nur so vor männerfeindlichen Sprüche, trotze, wurde freundlicher aufgenommen. Immerhin, sie widmete den Jungs Aufmerksamkeit. Mir waren sie so egal. Ich war grad mit meiner großen Jugendliebe zusammen und lebte was Männer angeht, vollkommen auf dem Mond. Ich weiß noch, dass ich mich in einer politischen Zweierdiskussion über das seltsame und für mich irrationale Verhalten meines Gegenübers sehr aufregte. Da machte mich eine Lehrerin, die das Ganze beobachtet hatte, darauf aufmerksam, dass er doch nur mit mir flirten wollte. Darüber habe ich mich dann noch mehr aufgeregt, weil ich deutlich wahrnahm, dass es dem Knaben nicht um meine Argumente ging. Sowas konnte ich damals überhaupt nicht nachvollziehen.

Ich vermute auch, dass dies in weiten Teilen auch heute noch so ist und dass ich auch einige Probleme, vor allem in der Arbeitswelt, auch daraus erklären lassen. Wenn mein Studium der Linguistik mich eines gelehrt hat, dann, dass die Jungs doch sehr sehr sensibel darauf reagieren, wenn bestimmte kommunikative Strukturen nicht funktionieren, d.h. eine zwischen den Geschlechtern selbstverständlich erscheinende und quasi automatisch ablaufende Aufmerksamkeit nicht stattfindet. Wenn es dann auch noch um explizite Aufmerksamkeiten geht, die meinerseits natürlich unerwünscht sind, wird es noch deutlicher. Ich weiß, dass dies nicht karrierefördernd ist. Ich kenne auch mehr als ein Frau, die beruflich aufs Abstellgleis geschoben wurde, weil sie bei einer Geschäftsreise nicht die Ehre in Anspruch nahm, das Bett mit ihrem Chef zu teilen. Da sieht frau dann halt, wie das mit der Freiwilligkeit und Selbstbestimmung so ist.

Insofern ist es gut, dass solche Vorgänge endlich mal aktenkundig werden. Die widerlichen und hoch sexistischen Zustände bei der HSH Nordbank sind mit großer Sicherheit keine Ausnahme (Die aber im verlinkten Speigelartikel mit „hormonellen Ausnahmezustand“ verniedlicht werden).

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10 Antworten zu “Widerlich

  1. Hmmmmmm… könnte es sein, dass Deine Schlussfolgerung bezüglich der kommunikativen Strukturen nicht auf alles zutrifft was männlich im Pass stehen hat? Denn ich möchte mir diesen Schuh nämlich nicht anziehen.

  2. … und glaube mir: Das kann einem bis zu dem Punkt, wo Du zu sozioökonomischen Machtstrukturen wie der „Chef-Rolle“ übergehst, mit manchen, nicht allen, Frauen ganz genau so gehen. Die erleben es oft schlicht als Machtverlust, wenn man nicht auf sie scharf ist, jetzt mal prollig gesprochen, und wissen gar nicht mehr, wie sie sich verhalten sollen – wie’s dazu kommt, ist jetzt noch mal ’ne Frage, die Wahl der Mittel im alltäglichen Machtkampf ist ja auch nicht ohne Kontext zu haben. Das ist auch eine der Wurzeln der Homophobie bei Frauen, die’s ja gibt. Genau so oft finden Frauen Schwule aber auch deshalb total super, weil sie da ausnahmsweise mal ganz mensch sein drüfen und nicht dauernd angebaggert werden.

    Und dass sowas wie „narzißtische Zufuhr“ und das Bedürfnis nach ihr bis zu einem gewissen Punkt einfach menschlich ist, muss man ja nun auch nicht gleich mit der HSH-Nordbank verknüpfen. Finde, Du springst da etwas zu kurzschlüssig von einer Ebene auf die nächste und neigst so dazu, gleich jedes männliche Begehren zu diskreditieren, indem Du es unter „HSH-Nordbank“-Verdacht stellst. Halte ich für einen der großen Fehler, nicht strategisch, sondern sachlich, des Feminismus, das zu tun. Ist sozusagen dehumanisierend.

  3. @Wolf, es sind nicht meine Schlußfolgerungen sondern das Ergebnis unzähliger auch international geführter Studien zum Thema Aufmerksamkeisverteilung in der Kommunikation mit und zwischen den Geschlechtern. Aufmerksamkeit damit ist ja auch so para- und nonverbales wie Blickkontakt, räumliche Nähe, usw. gemeint.

    @momorulez, ich bestreite ja nicht, dass die Dynamik der von mir geschilderten Geschichte von beiden Seiten getragen wird.

    Aber was mir sehr deutlich geworden ist, wenn frau in diesem Spiel nicht mitspielt, warum auch immer, dann ist sie schnell draußen. Und das läuft auf so subtile Art und Weise, dass man das in der Regel nicht mitbekommt. Für mich ist das ein zentraler Punkt zum Thema „Ungleichheit“, oder nenn es halt Konstruktion von sozialem Status, und hat nichts mit „naßzistischer Zufuhr“ zu tun. Ein offenes, freundliches Kompliment, auch Begehren, wenn es nicht übergriffig gezeigt wird, damit habe ich keinerlei Probleme. Es geht auch nicht um so banales Zeug, wie, wer länger laufen kann oder schneller oder schwerer heben. Sondern wie über die halbbewußten Wahrnehmungen und Erwartungshaltungen soziale Situationen konstruiert werden und in unserer Gesellschaft eben auch sozialer Status und Macht zu ungunsten von Frauen manifestiert werden, was dann wieder sehr konkrete Auswirkungen auf das berufliche Fortkommen und das Einkommen hat. Ich gebe ja niemandem die Schuld daran, das wäre auch wirklich zu banal. Über das systemische daran, muss ich doch hier hoffentlich nicht diskutieren. Klar sind alle daran beteiligt, ob wir es nun wollen oder nicht. Mir geht es darum, dass diese Strukturen, vor allem auf der Mikroebene der Kommunikation deutlichst zeigen, wie es mit den Frauen und den Männern so steht. Man kann in der Analyse von Kommunikation (Konversationsanalyse fachlich korrekt) sehr schnell und gut ablesen, wie die soziale Stellung einer Person ist, wo sie also auf der Hühnerleiter, in der Hackordnung steht.

    Ich springe nicht von einer Ebene zur anderen, sondern sehe einen deutlichen Zusammenhang, diese komunikativen Signale, die nur auffallen, wenn sie ausbleiben, erzeugen ein Selbstverständnis und mit dem selben Selbstverständnis wird in der Berufswelt häufiger als man so denkt, vorausgesetzt, dass Frauen sexuelle Dienstleistungen erbringen zu müssen oder zumindest es Eindruck erwecken sollten, dass sie dazu bereit sind. Darüber wird allerdings wenig geredet. Denn eine Frau, die beruflich erfolgreich sein möchte, muss sich heutzutage um jeden Preis davon distanzieren auch nur einen Hauch Feministin zu sein. Sexistische Strukturen in Betrieben und Unternehmen zu kritisieren, wäre ein solcher Punkt. Sicherlich gibt es Ausnahmen. Aber wie heißt es so schön Ausnahmen bestätigen die Regel.

  4. „Über das systemische daran, muss ich doch hier hoffentlich nicht diskutieren.“

    Doch ;-) …

    Bin ja im Großen und Ganzen bei Dir, wobei, wenn ich mir die höheren Töchter hier in Hamburg aus den Walddörfern und Elbvorten so angucke mit angeborenem Machtanspruch, dann muss man das doch auch erweitern. Die sind ja alle so wie Zensursula in ihren marineblauen Kostümen (und das ist übirgens echt ein Unterschied zum „nivelierten Mittelstandsköln“, auch, was Mentalitäten betrifft). Als typischer Wilhelmburger – männlich – haste auch keine Aufstiegschancen. Was ja alles nur Ergänzungen sind, aber gewichtige. Geht halt immer auch um soziales und kulturelles Kapital bei solchen Fragen.

    Und bei der „Mikroanalyse von Kommunikation“ kommen leider häufig ziemlich manipulative Formen sozialer Kontrolle dabei raus, in denen bin ich ja aufgewachsen, und das war nicht lustig.

    Kennst Du diesen Band der „Stadtgeschichten“, wo die Mädels in feministische Feriencamp fahren und der Sohn draußen bleiben muß? So ungefähr war das ;-) …

  5. momo, das war nicht nur im feministischen Feriencamp so, ich habe solche elendigen Diskussionen leider selbst erleben müssen, was mir die Teilnahme an bestimmten lesbisch-feministiischen Veranstaltungen schon im zarten Alter von 20 verleidet hat. Ich könnte da Geschichten von Repression nach innen erzählen…

    Ne, Konversationsanalyse ist Teil der linguistischen Pragmatik und eignet sich hervorragend zur Aufdenkung Manipulationen aufzudecken. Das hat mich von Anfang an fasziniert und wenn ich eine wissenschaftliche Karriere hätte einschlagen wollen, wäre es sicher auf diesem Gebiet gewesen.

  6. Diese Diskussion ist für mich richtig spannend, weil ich, einfach durch mein Alter, offenbar aus einer völlig anderen Welt komme.
    Wenn ich darüber nachdenke, habe ich in der Arbeitswelt immer genau so reagiert wie Du, Somlu. Ich halte mich für eine stinknormale Hetero, aber für mich war immer „Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps“. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass dies der Grund dafür war, dass ich in der letzten Arbeitsphase, als ich endlich in einer Position war, wo ich in Konkurrenz mit Männern kam, aus diesem Grund nicht sehr erfolgreich war und auch von den Kollegen gemobt wurde.
    In meiner Schulzeit stellte sich diese Frage nicht, denn damals gingen Jungens und Mädchen in getrennte Schulen; diese Art der nonverbalen Kommunikation zwischen den Geschlechtern konnte ich dort überhaupt nicht lernen (Übrigens auch nicht, dass „Mädchen nicht logisch denken oder keine Mathe können…“).
    In der ersten Arbeitswelt nach der Schule war meine Verhaltensweise auch kein Problem, denn die Stellung der Frauen in der Hierarchie war stets klar untergeordnet. Zwar waren die Chefs nie abgeneigt, Tippmamsells und Sekretärinnen zu „vernaschen“, aber wenn eine das ablehnte, aber gute Arbeit leistete, wurde sie respektiert und auch gefördert. Eine gute Sekretärin war wichtiger als ein Betthäschen – und sie war ja keine Gefahr, keine Konkurrenz für die Herren, sie blieb ja auf ihrer Stufe in der Hierarchie.
    Erst mit dem Aufkommen des Feminismus, als wir darum kämpften, unseren Fähigkeiten entsprechend Aufstiegsmöglichkeiten zu bekommen und dadurch von den Männern als Gefahr wahrgenommen wurden), mussten sie sich wohl auf andere Kampfmittel besinnen, die eben auf dem Gebiet der Sexualität liegen. Hinzu kam die gerade angelaufene „sexuelle Revolution“: Ich sagte damals immer: „Wenn in meiner Jugend ein Mädchen nicht mit einem Mann schlafen wollte, war sie ein „anständiges Mädchen“, heute ist sie dann eine „dumme Tucke““. Ich habe gehofft, dass sich das mit der allmählichen „Emanzipation der Männer“ mal ändern wird, aber das scheint noch nicht erreicht zu sein.
    Wenn ich Momorulez richtig verstanden habe, wird im Zuge der wachsenden beruflichen Gleichstellung der Frauen dieses Kampfmittel jetzt von beiden Geschlechtern angewendet. Die Frage ist, ob die zunehmende Anerkennung verschiedener sexueller Orientierungen hier einiges abmildern kann. Aber ich glaube das nicht, denn in jungen Jahren im Theatermilieu habe ich die Erfahrung gemacht, dass man als Heterosexuelle/r auch Karriereschwierigkeiten haben konnte, wenn man sich einer/einem homosexuellen Vorgesetzten verweigerte.
    Ich frage mich jetzt wirklich, ob man diese Art der – offenen oder auch nur unterschwelligen – Diskriminierung irgendwann aus der Arbeitswelt herausbekommen wird. Ob sich irgendwann das Prinzip „Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps“ durchsetzen wird.

  7. @ Eule
    “Emanzipation der Männer” …. wo ist die denn ausgebrochen? Die paar Männer, die aus ihren Zwängen und Ängsten ausbrechen, muss man doch wohl mit der Lupe suchen.

  8. @Eule70:

    Daß es das umgekehrt auch gibt, das meinte ich auf Alltagssituationen bezogen, nicht auf berufliche Situationen.

    Wobei ich in den Jahren meines Berufslebens die härtesten und zugleich verdecktesten Mobbing-Attacken von Frauen erlebt habe, dass hatte aber nix mit Flirtverweigerung oder sonstwie mit Reaktion auf Homosexualität zu tun und kann auch einfach ’ne individuelle Erfahrung sein.

    Und was man, das ging mir schon bei dem Artikel von Frau Schwarzer zu Winenden etwas auf den Geist, weil’s ja nun auch en masse Männergewalt gegen Männer gibt, nun auch nicht vergessen darf, dass ja Männer untereinander nun im Normalfall auch nicht harmlos konkurrieren. Und Frauen untereinander nicht minder. Die Teams, die ich kenne, wo nur Frauen, durchaus auch unter weiblichen Vorgesetzten, aktiv sind, die sind oft ungleich unerträglicher als „gemischte Teams“. Kann auch an der Branche liegen. Genau wie rein schwule Arbeitsituationen einfach unerträglich sind (rein heterosexuelle aber auch), da habe ich – lang ist’s her – tatsächlich mal selbst diskriminiert, weil ich jemanden wegen seiner sexuellen Orientierung nicht dabei haben wollte, weil wir dann eine reine Homo-Redaktion gewesen wären … ist das schlimm?

    Habe auch Praktikanten nicht eingestellt, weil sie mir zu hübsch waren und ich nicht wollte, dass man mir unterstellt, ich würde sie nur deshalb einstellen …. um das Kuriosittätenrad hier in eine allgemeine Lebensbeichte weiterzudrehen ;-) …

  9. @Wolf: Eben. Es ist eine Wunschvorstellung von mir…

    @Momorulez: Dass die Konkurrenz überall da, wo überhaupt Aufstiegschancen zu vergeben sind, in jeder Kombination der Merkmale Geschlecht oder sexuelle Orientierung gnadenlos sein kann, ist mir klar. Ich glaube, Somlu ging es darum, wie stark dabei Sexualität oder Erotik als Machtmittel eingesetzt wird (oder, Somlu?), und dass wir darüber nicht so glücklich sind.

    Was Du über von Dir ausgeübte „Diskriminierung“ schreibst, erinnert mich an eine Situation vor sehr langer Zeit, als ich Sekretärin in einer sehr kleinen Firma war. Eine Zweitsekretärin sollte eingestellt werden; es bewarb sich eine kompetente junge Frau mit so starker erotischer Ausstrahlung, dass der Chef beim Vorstellungsgespräch wie ein Hahn um sie herumschwänzelte, und der junge Buchhalter aufgeregt zu mir sagte: „Die darf nicht eingestellt werden – die verdreht uns allen den Kopf!“ Sie wurde nicht eingestellt. Es scheint, diese Art „Diskriminierung“ lässt sich wohl nicht immer vermeiden, aber für die Betroffenen ist es besch…

  10. @Eule70:

    „Ich glaube, Somlu ging es darum, wie stark dabei Sexualität oder Erotik als Machtmittel eingesetzt wird (oder, Somlu?), und dass wir darüber nicht so glücklich sind.“

    Ja, ich bin da ja auch weitesgehend mit ihr d’accord. Ich glaube nur ergänzend und erweiternd, dass man immer dann, wenn man das Schlaglicht exklusiv auf „Mann/Frau“-Verhältnisse richtet, ein wenig aus dem Blick verliert, dass diese ja in komplexere Machtbeziehungen sozusagen eingebettet sind, und man dann, wenn den Rahmen erweitert, vielleicht sogar noch besser auf die Gewaltverhältnisse in Geschlechterbeziehungen gedanklich sich richten kann.

    Wäre zum Beispiel eine interessante Frage, ob in Pflegeberufen, klassischen „Frauenberufen“, die gleichen Hackordnungen sich herausbilden wie in den Medienberufen beispielweise. Wo ja alleine schon dieses „Schwester/Chefarzt“-Klischee, das alles stützt, was Somlu schreibt, noch mal genau so hineinwirkt wie mit Sicherheit auch Lustigkeiten von den Patienten.

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