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Heiraten

Unter dem Hashtag #somluheiratet twittere ich ein bisschen über die kommende Hochzeit der Herzensbutch und mir in einigen Wochen.Als wir uns am unserem 17. Jahrestag verlobten, war ich ziemlich entspannt, ja klar, wir heiraten in einem Jahr, kein Problem.

Natürlich bin ich viel mit Orgasachen beschäftigt. Wir heiraten am Tag vor unserem 18. Jahrestag. Krass, denke ich ab und an, 18 Jahre. Je näher dieser Termin rückt, desto vielfältiger werden Gedanken und Gefühle zu diesem Vorgang.

Gestern zum Beispiel hatte ich eine schöne Konversation mit zwei anderen auf Twitter, von denen eine wohl kürzlich geheiratet hat und die andere wird dies nächste Woche tun. Irgendwann wurde mir bewusst, wie eigenartig ich diese Unterhaltung finde. In diesem Moment war ich Teil einer gesellschaftlich anerkannten Gruppe. Einer Gruppe, von der ich lange Jahre meines Lebens dachte, dass ich niemals dazugehören können würde. Eine Sache, die für wirklich sehr viele Menschen völlig normal ist und die in viele Fällen mit Freude und Begeisterung aufgenommen wird. In einigen Fällen wird dieser bürgerliche Akt abgelehnt.

Wie Fremde ohne Rechte

Bei beiden Gruppen handelt es sich um Menschen, für die der Gedanke vieleicht zu Heiraten oder nicht immer schon vollkommen normal war. Das ist so, wenn du heterosexuell bist, konntest du schon immer heiraten. Ich konnte es die meiste Zeit meines Lebens nicht. Vor 36 Jahren, während meines Coming Outs, war das so, du bist lesbisch also wirst du nicht heiraten können. Der Akt des Heiratens an sich war dabei weniger das Thema als die rechlichen Folgen. Damals war klar, selbst wenn ich mit einer Frau* (es war vor meinem Coming Out als Femme) 40 Jahre zusammen leben würde, vor dem Staat und der Welt würden wir als Fremde behandelt werden. Keine Rechte, wenn eine ins Krankenhaus kommt, keine Rechte bzgl. des gemeinsamen Besitzes, den es ja rein rechtlich gesehen nicht gibt. Selbst aufwändige notarielle Vereinbarungen würden im schlimmsten Fall nur helfen, einiges einklagen zu können. Es gab aber keine Sicherheit, ob eins diesen Prozess gewinnen kann. Auch darüber müssen sich heterosexuelle Teenager, die das dann auch bleiben, keine Gedanken machen. Vielmehr gilt es als emanzipatorischer Akt sich diesem Status zu verweigern. Aber es ist für sie immer möglich gewesen. Meine Freundinnen und ich haben uns Gedanken darüber gemacht, da war ich so 15/16 Jahre alt. Auch weil es wirklich schreckliche Ereignisse gab, in denen die Lebenspartnerin von der Familie nicht zu ihrer verunfallten Freundin gelassen wurde. Damals teil meiner Normalität.

Was ist emanzipatorisch an einer Heirat?

In der Diskussion ist immer wieder die Rede von der Erreichung der bürgerlichen Rechte von schwul und lesbisch gelesenen Menschen und wir dadurch „wie die anderen werden“. Ein Gedanke, den ich auch schon hatte. Seit ich selbst auf diesen Weg selbst gehe, spüre ich deutlich, dass das so nicht stimmt. „Wir“ sind und bleiben die „Anderen“. Es ist heutzutage nicht ungefährlich. Der Rechtsruck aller Parteien und das Erstarken von Nazis in Deutschland macht mir zunehmend Angst macht. Das bezieht sich auch auf der Heiraten. Weil es dadurch amtlich ist, dass ich „lesbisch“ (für die in die Details nicht so Eingeweiten) bin und im Falle von Verfolgung müssten wir vermutlich ganz schnell das Land verlassen. Kein schöner Gedanke aber auch nicht umbedingt ein komplett abwegiger. Insofern ist das Heiraten für „Lesben“ und „Schwule“ heute ein emanzipatorischer Akt für mich. Denn bliebe ich unverheiratet, könnte ich ja vorgeben, mit einer guten Freundin zusammen zu wohnen, wenn es hart auf hart kommt. Die Diskriminierung von Lesben, in dem sie unsichtbar gemacht werden, funktioniert an dieser Stelle wunderbar. Glaubt es mir, ich habe diesen Umstand schon mal für mich genutzt.

Jetzt merke ich, wie sehr all dies meine Identität geprägt hat. Je näher der Hochzeitstermin rückt, desto verwirrender finde ich das Ganze. Ein Teil von mir hat immer noch Fragezeichen im Kopf: Echt jetzt, Heiraten? So richtig, mit alles drum und dran. (Ich weiß, es gibt da noch ein paar Punkte, die geklärt werden müssen). Auch die hochdiskiminierende Bezeichnung „Eingetragene Lebensgemeinschaft“ ist Geschichte. In Gesprächen mit Heterosexuellen merke ich, dass die Normalisierung vor allem auf ihrer Seite stattfindet. Sie haben nicht meine Geschichte und sie mussten sich nie über den Rechtsstatus mit Partner*innen Gedanken machen. Jedenfalls nicht intensiv. Okay, sie können es ablehnen zu heiraten. Es was und ist nicht dasselbe, wie für mich und die meinen.

Eine sehr alte und bekannte Diskussion über Kinder und Mütter

Ich habe ja eine lange Weile nichts mehr gebloggt, weil ich keine Zeit hatte, weil ich es müde war, das gleiche wieder und wieder zu wiederholen. Irgendwie na ja. Jedenfalls habe ich derzeit gerade ein zwei Impulse wieder meinen Blog zu befüllen. Auch haben sich im Laufe der letzten Jahre die Dinge in Bloggersdorf verändert. Die letzten Tage habe ich immer wieder damit zugebracht, einige der Verwerfungen und Brüche und neuen Bündinisse nachzuvollziehen, die sich da abgespielt haben.

Ich bin bei unterschiedlichen Leuten über Berichte und Beiträge über das GenderCamp gestolpert.Ich werde das nicht weiter verlinken, weil es mir nicht darum geht, was da vor ein paar Monaten abgespielt hat. Aber eine Sache hat mich dann doch weiter beschäftigt.

Irgendwie, dachte ich so, kenn ich das doch. Diese Diskussionen habe ich doch schon geführt, bzw. am Ende nicht mehr. Also es war in den späten 80ern, da gab es das „Frauenwiderstandscamp“ im beschaulichen Reckershausen im Hunsrück, also auch so ein Camp halt zeitgeschichtlich anders aufgehängt. Es war eine primär feministische Abspaltung aus der „Mainstream“-Friedensbewegung und protestierte in erster Linie und in der Phase in der ich das ganze erlebte, gegen den sehr heimlichen Bau einer Nato-Kommando-Zentrale im Hunsrück. Die genauen Details habe ich nicht mehr in Erinnerung.

Ich war insgesamt 3 Mal dabei. Als Teilnehmerin und auch als Orga. Diese Zeit war in vieler Hinsicht sehr prägend für mich. Der Umgang untereinander, der Versuch andere Umgangsformen zu finden, hat mir damals meinen familienbedingten Zynismus, den ich in diesem Alter gerne noch von mir gab, ziemlich ausgetrieben. Weils niemand lustig fand (ja, ja, meine Familie ist ziemlich daneben aber das ist ein anderes Thema) und weil ich dadurch verstand, dass ich mich verletztend verhielt. Oder das Essen, vegetarisches Essen in großen Töpfen, dazu gehörte allerdings auch die regelmäßigen Currywurstfressanfälle während des Einkaufs im benachbarten Städtchen. Wobei ich sagen muss, dass besonders die Nicht-Vegetarierinnen unter uns besonders gern den Einkaufsdienst übernahmen. Oder die Diskussionen, wie etwas verhandelt wurde. Ich meine, ich hätte im zweiten Jahr ja nicht mit orgnanisiert, wenn es mir nicht gefallen hätte. Natürlich ist jetzt alles was folgt ein höchst subjektiver Blick auf die Sache, 100% mein Erleben und sicher dadurch auch noch subjektiv verzerrt, dass dies alles vor fast einem viertel Jahrhundert stattfand.

Außerdem war es ein primär lesbischer Ort, also die Lesben waren in einer absoluten Mehrheit und meine damals beste Freundin, ihres Zeichens Hetera, meinte schon nach einen Tag, sie bekäme eine Ahnung, wie es sich für mich anfühlen müsste, im Alltag klarzukommen. Super Sache, wie ich finde, viele Diskriminierungserfahrugnen sind ja leider nur schwer antizipierbar. Damit meine ich keinen theoretischen Überbau, sondern das konkrete Erleben, das kaum vermittelbar ist. Natürlich gab es da auch normative Diskriminierung. Dieser Blick auf meine langen Haare und meinen Rock als ich mir am ersten Morgen Kaffee im Küchenzelt, dass nur für Leseben vorgesehen waren, holen wollte und der Kommentar „Das hier ist die Lesbenküche“ – Pause – Bedeutungsvoller Blick. Nun ja, ich war ja noch irgendwie ein Teenager und habe das damals eher als Sport begriffen. Erwähnte beste Freundin mit kurzen Haaren und Bomberjacke wurde ja auch immer gleich als Lesbe identifiziert. Wir haben uns damals einen Spaß a la „ratet wer die Lesbe ist“ gemacht. Ein gutes Training für spätere Zeiten manche Sachen nicht so ernst zu nehmen. Die Verletzung so nachdrücklich und stur von den „eigenen“ fehlgelesen zu werden, hat sich erst viel später Bahn gebrochen. Btw. ich werde bis heute fehlgelesen, ist ja erstaunlich, was sich in weit über 30 Jahren seit meinem lesbischen Coming-out so alles nicht geändert hat. Und Treppenwitz, heute sind meine Haare kurz und meine Butch, hat echt lange Haare. Na, wie auch immer.

Und dann kam die Sache mit den Kindern. Das brachte mich dann dazu der ganzen Veranstaltung komplett den Rücken zu kehren. Zum ersten waren männliche Kinder ab einem bestimmten Alter auf dem Camp nicht zugelassen. ICh erinnere mich aber deutlich, dass wir im Orgateam ganz klar darauf achteten, das Alter so auszuwählen, dass die Mütter, die keine Eltern, Verwandten usw. im Hintergrund hatte, die Möglichkeit hatten ihre Jungs in ein Ferienfreizeit oder so geben zu können und das geht erst ab einem bestimmten Alter. Es gab da auch andere Fraktionen, sozusagen die radikal seperatistischen, die überhaupt keine Kinder auf dem Platz wollten und auch keine Mütter (mit oder ohne Kinder) weil sie ja heterosexuell verbandelt sind. Die haben sich aber bei der Orga nicht durchsetzen können. Das wir alle tief in der Differenzscheiße steckten haben wir damals nicht bemerkt und gender war damals kein Thema (s.o.). Vielmehr war das Thema zu der Zeit, dass die Frauen, die sexuelle Gewalt erlebt hatten, auf dem Camp nicht mit „männlichen“ Wesen aller Art konfrontiert werden wollten.

Allerdings und leider, spielte sich das im konkreten Campleben so ab. Es gab diese Küchenzelte, wo bis zu 20 Frauen/Lesben zusammen kochten und oft auch die Bezugsgruppe innerhalb des Camps darstellen. Wenn ich mich richtig erinnere, waren da mindestens sieben oder acht solcher Küchenzelt. Im letzten Jahr bei dem ich dabei war, gab es ein exlizites Separatistinnenzelt, als keine Kinder, keine Mütter, keine Heteras. Aber aus Gründen, an die ich mich nicht mehr erinnere, waren da dann nur noch zwei Küchenzelte, die für alle offen waren. Es gab unsägliche Diskussionen darüber, auf welche Toiletten, die wengien überhaupt auf dem Camp vorhandenen männlichen Kinder gehen dürfen (zur Erinnerung die waren alle jünger als sieben Jahre). Ich weiß nicht einmal mehr, ob zu diesem Zeitpunkt überhaupt männliche Kinder auf dem Camp waren.

Im Allgemeinen entwickelte sich das Camp in einer Art und Weise, die ich damals schon aber heute noch mehr als ziemlich fatal empfand. Nur damals war ich zu jung, zu verunsichert und Dämonen gejagt, die mir es nicht leichter machten, klaren Kopf zu behalten oder klar Stellung zu beziehen. Die Sache mit den Kindern fand ich die ganze Zeit daneben, das Ausgrenzen von Müttern ebenso. Also ob jede Frau als Lesebe auf die Welt gekommen wäre. Aber dass die Themen des Frauenwiderstandscamp zunehmend nach innen fiehlen und die Aktionen und Aktivitäten immer weniger wurden. Es wurde sehr selbstzerfleischend, wie frau sich zu verhalten habe, zu reden und so weiter und so fort (kommt das jemandem bekannt vor??).

Mich ereilte der obligatorische Campkoller und ich musste mal raus und verschwand für eine Woche.
Kurz vorher war ich auf dem Camp auf vier Lesben/Frauen gestoßenm, die zusammen mit zwei Kindern vor einem Lagerfeuer saßen und da ich sie noch nicht bemerkt hatte, fragte ich sie in welchem Küchenzelt sie untergekommen seien. Sie meinten, in keinem. Ich fragte, ob sie gerade erst angekommen seien. Nein, sie wären schon drei Tage da. Mit Blick auf die Kinder, meinte dann eine, es hätte kein Zelt sie nehmen wollen. Ich war ziemlich entsetzt. Ich glaube, ich habe dann dafür gesorgt, dass „mein“ Küchenzelt noch mal aufmachte. Da ich einem der beiden Küchenzelte angehörte, die offen für alle waren, waren wir schon ziemlich voll gewesen aber dass Frauen hier nix zu essen bekommen, ging mal gar nicht.

Der Campkoller war ein berüchtigestes Phänomen, immerhin dauerte das Camp 6 Wochen und einige von uns versuchten die ganze Zeit dort zu verbringen. Unser Leben da auf der Wiese im Hunrück war teiweise wie das Leben in einem Parallelunsiversum und ein Kulturschock und manchmal brauchte es dringend eine Rückkopplung mit der Welt, in der wir den Rest des Jahres lebten, um nicht durchzudrehen. Da ich in diesen Jahren eh immer kurz davor stand durchzudrehen, machte ich also eine Pause und fuhr dann wieder hin. Also ich dort ankam, war die Stimmung total gekippt. Es waren alle Frauen mit Kindern abgereist und auch einige Mütter, die ihre Kinder nicht mitgebracht hatten. Es hatte wohl weitere Vorfälle gegeben, die Mütter und Frauen mit Kindern wären abgereist. Aber das Leben im Camp ging so weiter. Ich war so erschüttert und entsetzt, dass ich meine Klamotten packte und abreiste.

Ich will dazu sagen, ich war Anfang 20, definierte mich damals lesbisch, wollte zu diesem Zeitpunkt explizit keine Kinder.

Wenn ich jetzt lese, dass sich diese Sturkturen in einem neuen Mäntelchen wiederholen, wird mir nicht weniger schlecht. Denn es ist mir echt egal, wer wen diskriminiert. Ich bin da empfindlich und wenn Leute, die ich schätze (warum und wofür und in welchem Grad auch immer) anfangen andere zu diskriminieren und egal in welchem Deckmäntelchen es daherkommt, bin ich sauer. Irgendwie kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass dabei der eigene Schmerz und die Trauer über die eigenen Diskriminierungserfahrungen über diesen Weg emotional entsorgt werden soll.

CSD in Köln 2009

Obwohl ich diese Veranstaltung immer langweiliger finde, komme ich nicht umhin, doch noch ein paar Worte dazu zu verlieren:

Für alle, die derzeit die Liveübertragung / den Livestream zur Parade suchen, bitte hier geht es lang ;-)

Der größte Witz ist das diesjährige Motto:
Deine Freiheit hat Geschichte. 40 Jahre CSD

Wie ich schon ausführte, ein Witz, angesichts des Mainstreammaulkorbes, dass die Szene via Charta verpasst bekommen hat.

Bitte nicht mißverstehen, es ist bedeutend den Aufstand der Prostituierten,Schwule, Lesben, Butches und Femmes zu feiern -und – liebe Tunten und Dragqueens, ihr ward nicht die einzigen bunten Vögel damals. Aus der Perspektive der Menschen damals, waren alle ziemlich bunte Vögel.

Ich habe gestern mit halben Ohr eine weitgehend ungehörte Rede der Organisatoren auf dem Heumarkt mitgehört, da ging es auch darum, dass unsere Freiheit erkämpft wurde und das wir damit auch nicht nachlassen dürfen, wenn wir das, was bisher erreicht wurde, nicht wieder verlieren wollen.

Interessant ist auch, dass gerade in Straßburg, London, Madrid und an vielen anderen Orten in der Welt auch Paraden laufen. Allen in Köln sollen 500.000+ Menschen mobilisiert sein. Wieso kriegen wir das nicht auch für andere Themen hin? Wahrscheinlich gibts da nicht genug halbnackte Kerle…

Skandalös finde ich es, wie jede Jahr, dass der wdr wieder mal mit seinem halbstündigen Praktikantenvideo nach Mitternacht, die inzwischen größte Veranstaltung in Köln abhandelt. Während das Bürgherfernsehen (sowas wie Blogger im Fernsehen) seit einer Woche täglich Berichte bringt und eine vierstündige Liveübertragung von der Parade gibt, mit gut vorbereiteten Moderatoren und Interviews mit allem, was in Köln Rang und Namen hat und grade Wahlkampf macht.

Fortsetzung folgt

17:15 für alle, die nicht genug bekommen können oder die Zeit bis zur Abendparty überbrücken wollen, center tv wiederholt gerade die Übertragung *g*

Mann, Mann, lieber wdr der Kölner CSD ist inzwischen der größte Europas, ist das nicht mal eine ausführlichere Berichterstattung wert? Vielleicht mal ne Doku über die Anfänge? Mit Zeitzeugen und allem drum und dran?

21:10 eben waren wir noch mal auf dem Heumarkt. Ich weiß nicht, wieso ich das jedes Jahr vergesse aber Sonntag nach der Parade ist der Heumarkt vollgemüllt und voller Scherben. Die Leute sind reichlich betrunken. Besonders nervig aber fand ich die Beschallung. Die Haupfbühne, einige Getränkestände und aus einigen Kneipen ergießt sich ein Lärmbrei, der nüchtern kaum auszuhalten ist. Können die Getränkestände und Kneipen am Heumarkt nicht einfach ohne Beschallung auskommen, die Bühne reicht doch vollkommen aus.

Die Menschen balancieren zwischen Scherben und scheinen einander zu suchen, alles telefoniert und versucht der Person am anderen Ende der Leitung zu erklären, wo sie sich befindet. Andere irren herum, nach Essbaren. Ist schon ne komische Veranstaltung.

Wir haben uns überlegt, dass wir vielleicht nächstes Jahr den CSD in Köäln ganz ausfallen lassen und uns dafür in Frankfurt in einem netten Hotel einquatieren und dort CSD feiern. Wäre ja auch ne schöne Gelegenheit einige Bekannte wieder zu treffen.

Andererseits sind ja auch die Gay Games nächsts Jahr in Köln. Na ja, wir können das sicherlich auch kurzfristiger entscheiden, ist ja noch eine Weile hin.